Christoph Leisten

geboren 1960 in Geilenkirchen,
Studium der Germanistik und der Philosophie in Bonn,
lebt in Würselen bei Aachen und arbeitet als Gymnasiallehrer und Autor.


Lyrik, Prosa, Essays und Rezensionen
seit 1996 in zahlreichen Zeitungen (u. a. in "Die Zeit", "Süddeutsche Zeitung",
"Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt"), Zeitschriften (u. a. in "die horen",
"Faltblatt", "Das Gedicht", "Muschelhaufen", "Matrix") und Anthologien (u.a. in "Der Große Conrady",  "Jahrbuch der Lyrik").

Mitherausgeber der Kultur- und Literaturzeitschrift "Zeichen & Wunder" (Frankfurt a. M. / Mainz).  

Initiator und Organisator der euregionalen "Tage der Poesie" (seit 2001).


Vier Gedichtbände und zwei Prosabände seit 2001.


BUCHPUBLIKATIONEN:

Argana. Notizen aus Marokko. Rimbaud Verlag 2016

Seit 1982 reist der Lyriker und Prosa-Autor Christoph Leisten regelmäßig nach Marokko.

Seinen im Rimbaud Verlag erschienenen Prosaband «Marrakesch, Djemaa el Fna», eine literarische Annäherung an den titelgebenden Platz, würdigte Stefan Weidner in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung u.a. «als große Schule der Wahrnehmung».

Mit weiteren Skizzen, Notizen und Prosaminiaturen vermittelt uns der Autor zweifellos den bleibenden Eindruck einer einzigen «großen» Reise durch Marokko.


bis zur schwerelosigkeit. Gedichte. Rimbaud Verlag 2010

"Christoph Leisten nimmt den Leser nicht nur bei der Hand, er nimmt ihn auch bei all seinen Sinnen, und er lässt ihn immer im richtigen Augenblick los, um ihn seine eigenen Schlüsse ziehen zu lassen."
(Gerrit Wustmann, cineastentreff.de / fixpoetry.com)

"Christoph Leisten vermag es, philosophische Ideen in seine Verse zu holen, ohne doch lehrhaft zu sein. Auch die vielen Bilder vom Reisen stellen ihr Wissen kaum aus, sondern öffnen Auge und Ohr für Landschaften und die Schichtungen der Kultur.

(Nico Bleutge, Stuttgarter Zeitung)

der mond vergebens. Gedichte aus zehn Jahren. Rimbaud Verlag 2006

"Mit scheinbar leichter Hand, dann wieder kühn - wie gegen den Widerstand der Worte angeschrieben - lässt Leisten in seinen Gedichten eine verwundete Welt entstehen, ein bewusst unvollständiges Puzzle des Lebens, zusammengehalten von gestalterischer Kraft und sprachlicher Feinheit. - Unaufdringlich eindringlich, poetisch und doch "handfest" kommen diese Gedichte daher und bieten der zerstückten Welt buchstäblich Paroli."
(Grit Schorn, Aachener Nachrichten)

Marrakesch, Djemaa el Fna. Prosa. Rimbaud Verlag 2005

"Dieses kleine, sich leicht in jede Reisetasche schmiegende Buch sei jedem Marrakesch-Reisenden als große Schule der Wahrnehmung ans Herz gelegt."
(Stefan Weidner, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

in diesem licht. Gedichte. Rimbaud Verlag 2003

"Leistens Schreibbewegung geht von einzelnen Wörtern und von eindringlichen optischen Erscheinungen aus.

Das Licht dieser Texte sind die Reflexe von Spiegelungen, ein helldunkles Zwielicht auch, das seismographisch Veränderungen anzeigt."
(Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung)

"Das Buch gehört zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 3003."
(Theo Breuer, Faltblatt 10)

"Leisten wird zum lyrischen Botschafter zwischen verschiedenen Kulturkreisen."
(Anton G. Leitner, Das Gedicht 12)

entfernte nähe. Gedichte. Calatra Press 2001

"Ein vielschichtiges Kaleidoskop gegenwärtiger Wirklichkeitserfahrung."
(Aachener Zeitung)